Unser Forderungen für Österreichs-Jugend

Die hier aufgestellten Forderungen stellen die Kernpunkte jungfreiheitlicher Programmatik dar, und sind auch Inhalt des Programm-Heftchens "Sag Ja zur Zukunft", welches du über deine Landesgruppe bestellen kannst.

Bildung

Die Massenzuwanderung belastet das österreichische Bildungssystem massiv, besonders aber die Pflichtschulen sowohl in puncto steigende Kosten als auch in puncto sinkendes Niveau und steigende Gewalt. Klassen, in Ballungszentren, mit 90 Prozent Ausländern und den damit verbundenen Problemen führen dazu, dass immer mehr Eltern ihre Kinder ins Gymnasium oder auf höher Schulen schicken. Diese Entwicklung bewirkt einen spürbaren Niveauverfall und in Folge zu überfüllten Universitäten und einem Facharbeitermangel. Die freiheitliche Jugend bekennt sich zum Grundrecht auf Bildung und fordert zugleich auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, das breite Angebot und die Möglichkeiten nicht nach verschiedenen Wertigkeitsmaßstäben darzustellen. Unsere Gesellschaft braucht Unternehmer, Akademiker, Lehrlinge und auch angelernte Arbeiter gleichermaßen. Den sozialistischen Akademisierungswahn, der immer mehr ungeeignete Schüler an unsere Gymnasien drängt, lehnen wir konsequent ab. 

Die RFJ-Forderungen für eine sinnvolle Ausbildung:

  • Deutsch als Unterrichts- und Pausensprache: Schüler haben bei Schuleintritt unsere Sprache zu beherrschen, der Staat dies mit der Etablierung von Deutschklassensicherzustellen und zu überprüfen.
  • Entrümpelung der Lehrpläne: Der Lehrplan hat verstärkt auf die individuellen Interessen der Schüler Rücksicht zu nehmen. Praktische Anwendungsfelder sollen vermehrt vermittelt werden; ein ausschließliches Lernen zum Zweck der Prüfungsvorbereitung lehnen wir frei nach dem Motto „non scholae, sed vitaedocemus“ ab. Wahlmöglichkeiten müssen auf ein größtmögliches Maß ausgedehnt werden.
  • Förderung von Schwachen und Forderung von Starken: Unseren Schülern muss es ermöglicht werden, ihre Begabungen und Talente zu entdecken und darin entsprechend gefördert zu werden.
  • Entideologisierung des Unterrichts: Postkommunistische Ideologien wie Gender-Mainstreaming, künstliche Gleichmacherei und Unterdrückung alternativer Meinungen hat in unserem Bildungssystem nichts verloren
  • Ausländerquoten für Schulklassen: Schüler unseres Kulturkreises müssen in den Klassen die Mehrheit bleiben, sonst passiert Integration in die falsche Richtung.
  •  Politische Bildung als Unterrichtsfach: Das Wahlrecht ab 16 muss an eine entsprechende Kenntnis über das politische System unseres Landes gekoppelt sein. Wir brauchen kein ahnungsloses Stimmvieh, sondern mündige und gebildete Staatsbürger.
  • Neue Anreize für Lehre & Berufsausbildung: Die Wirtschafts- und Bildungspolitik hat die berufliche Ausbildung wieder attraktiver zu machen, in Berufsschulen zu investieren und dahingehend Lehrer auszubilden.
  • Ausbau des dualen Ausbildungssystems
  • Imagewandel der Lehre:
    o  Eine Lehre ist kein Abstellgleis, ein erlernter Beruf ist eine gute Entscheidung fürs Leben.
    o  Als Facharbeiter sind die Verdienstmöglichkeiten oft nicht viel schlechter als die von Akademikern, und das in der Regel 8-10Jahre früher.
    o  Facharbeiter sind von entscheidender Bedeutung in Fragen der Sicherheit (denken wir nur an Gas, Elektrik und FKZ)
  • Lenkungsmaßnahmen für Uni-Andrang: In Form von Zugangsbeschränkungen oder Studiengebühren. Das langfristige Ziel muss es sein, die Qualität der Matura wiederherzustellen.
  • Ausbau von Kurzlehrgängen an FHs: Diese sollen speziell für die Wirtschaft und die öffentliche Verwaltung eine schnellere Anpassung an sich neu entwickelnd Notwendigkeiten ermöglichen.

Sicherheit

Unsere Staatsbürger haben ein Recht auf Sicherheit. Die massenhafte Zuwanderung von – größtenteils unqualifizierten – Migranten aus fremden Kulturkreisen gefährdet das Sicherheitsgefühl in unserem Land. Längst haben ausländische Banden unsere Straßen übernommen und bringt die autochthone Bevölkerung dazu, einen Bogen um gewisse Plätze zu machen. Das ist nicht zumutbar! Wenn unsere Staatsbürger die eigenen Straßen aufgeben, passiert Integration in die falsche Richtung. Die Freiheitliche Jugend lehnt eine multikulturelle Gesellschaft nicht nur konsequent ab, sondern betrachtet sie als größte Gefahr für das Sicherheitsgefühl der Österreicher. Es ist nicht tragbar, dass 50% aller Insassen in österreichischen Gefängnissen nicht in unserem Land geboren wurden.

Die RFJ-Forderungen für wahrende Sicherheit im Burgenland:

  • ·Verstärkte Bekämpfung krimineller Banden, die oft ausländischer Herkunft sind und daher von der linksorientierten Justiz gerne geschont werden
  • Gewaltprävention an den Schulen durch striktes Vorgehen gegen gewalttätige Jugendliche. Nicht kleinreden und verschweigen, sondern konsequent reagieren!
  • Öffentliche Parks wieder sicher machen - durch genaue Kontrolle der clanweise auftretenden gewalttätigen Ausländer, die dort ihre Reviere abstecken
  • Sexuelle Belästigung von inländischen Mädchen durch Ausländer nicht verharmlosen, sondern mit allen Mitteln bekämpfen
  • Stopp der Massenmigration, die unsere Heimat, Kultur und Sicherheit gefährdet
  • Sozialleistungen an Integration koppeln. Wer sich nicht anpasst, hat in unserer Heimatnichts verloren
  • Konsequente Abschiebungspolitik bei gewalttätigen Asylwerbern. Ein "schutzsuchender“ Gast hat sich besonders vorbildlich zu benehmen!

Heimatschutz

Heimatliebe ist unser größter Antrieb für die politische Arbeit. Wir bekennen uns zu einem naturverbundenen Lebensstil und wollen die Naturlandschaften unserer Heimat auch für zukünftige Generationen bewahren. Für uns ist Umweltschutz mehr als ein postmoderne Zeitgeisterscheinung. Wir lehnen den gegenwärtigen „Klimakult“ mit all seinen sinn- und wirkungslosen Forderungen entschieden ab. 30% aller CO2-Emissionen kommen aus China, 15% aus den USA und 8% aus der gesamten Europäischen Union. Österreich verursacht 0,2% aller CO2-Emissionen weltweit und unser Verkehr 0,06%. Diese Zahlen als Anlass zu nehmen, um die Angst vor der nahenden Klimaapokalypse in Österreich zu schüren, wird es mit uns nicht geben. Nicht das Klima, sondern unsere Heimat muss mit all ihren Facetten geschützt werden.

Das RFJ-Paket für Umwelt- & Heimatschutz:

  • Grenzenlose Verbauung unserer Heimat stoppen. Die Zersiedelung von fruchtbaren Böden in Österreich (ca. 13 Hektar pro Tag!) muss aufhören
  • Weg vom Globalen, hin zum Regionalen. Wir lehnen den postmodernen Hyperkonsumentschieden ab und wollen unser Alltagsleben regional ausrichten.
  • Landwirte, Jäger, etc. fördern. Berufsgruppen, die regionale Produkte mit Liebe und Hingabe zu ihrer Heimat verarbeiten, brauchen unsere vollste Unterstützung.
  • Überbevölkerung als Problem erkennen. Das Problem ist nur international zu lösen. Hier könnte die EU durch Entwicklungshilfe vor Ort zeigen, dass sie sich als nützlich erweisen kann. 

Infrastruktur

Das öffentliche Verkehrsnetz ist in unserem Bundesland nicht ausreichend geschaffen. Es ist nicht zumutbar, dass man als Jugendlicher auf ein eigenes Auto angewiesen ist, um sich im eigenen Bundesland von Norden nach Süden zu bewegen. Der Zustand unseres Verkehrsnetzes– insbesondere in den südlichen Bezirken – verstärkt das Nord-Süd-Gefälle und gefährdet somit das Zusammengehörigkeitsgefühl der Burgenländer. Es ist unter diesem Gesichtspunkt ja nur logisch, dass gerade junge Menschen dem Burgenland zunehmend den Rücken zukehren und in die nächsten Städte flüchten. Erst wenn man die nötige Infrastruktur schafft, kann man von jungen Menschen erwarten, ihren Lebensmittelpunkt wieder im Burgenland wahrzunehmen.

Die RFJ-Forderungen für Infrastruktur und Nahverkehr:

  • Weitgehender Schienenausbau, vor allem zwischen Nord und Süd. Sämtliche Bezirkshauptstädte müssen über die Schiene verbunden werden.
  • Bus- und Bahnlinien innerhalb der Bezirke ausbauen
  • Schnellere öffentliche Verbindungen in die Großstädte Graz & Wien, um Pendlern eine Alternative zu geben und Autobahnen an den Stoßzeiten zu entlasten.
  • 365-Tage-Ticketfür alle Burgenländer, um das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmittel zu attraktivieren.
  • Weitgehende Straßenrenovierungen im südlichen Bundesland